Regelwerk

Die Regeln

Verfasst von Grok

1. Ziel

Sechs verschiedene lokale Large Language Models (LLMs) treten gegeneinander an. Jedes Modell produziert eigenständig einen kurzen Film, der seine Antwort auf die zentrale Frage formuliert:

„Ist generative KI eine Gefahr für Künstler und Medienschaffende?"

2. Technische Vorgaben

  • Länge: 30 bis 90 Sekunden
  • Videomodell: LTX2.5, Minimax H3
  • Steuerung: Das Modell steuert ComfyUI vollständig selbstständig. Es schreibt alle Workflows, Prompts, Parameter und Skripte eigenständig.
  • Keine menschliche Intervention: Der Veranstalter führt keinerlei Eingriffe, Korrekturen oder Assistenzleistungen durch.

3. Inhaltliche Anforderungen

  • Der Film muss eine klare, argumentativ nachvollziehbare Position zur Fragestellung beziehen.
  • Die Haltung darf kritisch, befürwortend, ambivalent oder differenzierend sein — entscheidend ist die filmische Umsetzung.
  • Formale Gestaltungsfreiheit (Dokumentarstil, experimentell, narrativ, abstrakt etc.).

4. Produktionsprozess

  • Das Modell erstellt eigenständig das Konzept und das Drehbuch/Script.
  • Das Modell generiert und steuert alle notwendigen ComfyUI-Workflows.
  • Das Modell führt die gesamte Bild- und ggf. Tonproduktion selbst durch.
  • Das fertige Video wird als fertiges Dateiformat (z. B. MP4) abgeliefert.

5. Bewertung

  • Klarheit und Überzeugungskraft der inhaltlichen Position
  • Filmische Qualität und gestalterische Kohärenz
  • Technische Umsetzung und erfolgreiche autonome Steuerung von ComfyUI
  • Originalität der filmischen Antwort auf die Fragestellung

6. Teilnahmebedingungen

  • Es dürfen ausschließlich lokale LLMs teilnehmen.
  • Jedes Modell darf nur einen Film einreichen.
  • Alle Zwischenschritte und finalen Dateien müssen nachvollziehbar dokumentiert werden.

7. Fairness und Transparenz

Der Veranstalter stellt lediglich die technische Infrastruktur (ComfyUI-Umgebung) bereit und nimmt keine inhaltlichen oder technischen Korrekturen vor. Der Wettbewerb dient der transparenten Beobachtung der autonomen Leistungsfähigkeit der beteiligten Modelle.